So bleibt Ihre Heizung fit und sicher!

Eine Heizungsanlage muss regelmäßig vom Fachmann gewartet werden.

Gemäß Energie-Einsparverordnung (EnEV) besteht sogar eine Wartungspflicht, um den Ausstoß von Abgas und den Energieverbrauch zu senken. Wir überprüfen Ihre Anlage, reinigen sie von Verbrennungsrückständen, tauschen Verschleißteile aus und tragen alles in ein Scheckheft ein, das bei Bedarf als Nachweis der regelmäßigen Pflege dient. Wird ein neuer, effizienterer Heizkessel benötigt, bekommt der Hauseigentümer Zuschüsse und Kredite über die KfW-Förderbank. Um das festzustellen, bieten wir einen Effizienz-Check an. Dabei geht es um eine System-Optimierung:
Gebäude und Heizungsanlagen sollten aufeinander abgestimmt sein, um den Energieverbrauch zu senken. Aus diesem Test und einer anschließenden Anpassung der Anlage können, abhängig vom Zustand der Anlage und dem Verhalten der Bewohner, Energieeinsparungen von 10-20 % resultieren.
Auch werden die Nutzer mit der Regelung der Anlage vertraut gemacht, was zu mehr Sicherheit und Unabhängigkeit führt.

Gepflegt lebt länger!

Der Heizkessel eines Hauses ist ein Schwerstarbeiter. Verglichen mit den Betriebszeiten eines Autos, ist er ein Langstreckenfahrzeug mit einer Laufleistung von rund 135.000 km im Jahr. Beim Auto ist eine Wartung nach einer solchen Strecke selbstverständlich – ja längst überfällig. Beim Heizkessel ist das oft anders. Solange es warm wird, wird auch die Notwendigkeit einer Kesselwartung nicht gesehen. Jede Verbrennung verursacht aber auch Rückstände.
Diese lagern sich auf den Flächen ab, über die Wärme von der Flamme des Brenners auf das Heizwasser übergeht. Schon eine Schicht mit nur einem Millimeter Dicke verschlechtert die Wärmenutzung um rund sechs Prozent. Folglich vergeudet ein verschmutzter Heizkessel nicht nur unnötig viel Brennstoff, sondern auch Ihr Geld! Zudem schadet er auch der Umwelt.
Unsere Mitarbeiter reinigen den Kessel nicht nur und sorgen so für optimale Energieausnutzung, sie erkennen auch Verschleiß an Bauteilen rechtzeitig und verhinderen, dass aus einer Lappalie ein größerer Schaden wird.

Wussten Sie eigentlich . . .

... dass Sie bei Vernachlässigung Ihrer Heizkessel und Heizthermen Ihren Versicherungsschutz im Schadensfall aufs Spiel setzen?
Verschmutzte Wärmetauscher können die Abgase am Abziehen hindern oder sogar in Brand geraten. Die Schäden, die dabei an der Anlage und am Haus entstehen, sind – entgegen der langläufigen Meinung – nicht in jedem Fall von der Gebäudeversicherung abgedeckt.
Denn kann der Hausbesitzer nicht nachweisen, dass der Schaden trotz regelmäßig ausgeführter Wartungsarbeiten aufgetreten ist, darf die Versicherung die Schadensregulierung ablehnen. Das kann teuer werden! Unsere Techniker sind für diese Wartungsarbeiten besonders geschult!

Filter

Filter in Wasserleitungen ...

... Wartung ist ein Muss

Wasserfilter geraten häufig in Vergessenheit. Erst wenn die notwendige Reinigung unterbleibt und der Wasserdruck so stark vermindert wird, dass der Komfort zu wünschen übrig lässt, wird er „wiederentdeckt“.
Abgelagerte Fremdkörper verstopfen jedoch nicht nur nach und nach die Frischwasserzuleitung, sie können auch Brutstätte für Bakterien sein. Daher sollte unbedingt eine Wartungsvereinbarung mit einem Meisterbetrieb der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik abgeschlossen werden.

Wir erledigen das gerne für Sie!

Heizkosten kontrollieren ...

... Energiefresser entlarven

Festzustellen, ob ein Haus seitens der Heizung wirtschaftlich ist, ist genauso einfach wie bei der Verbrauchsermittlung Ihres Autos: Man muss hierzu nur den in der Energiekostenabrechnung angegebenen jährlichen Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh) für die Heizung auf die Wohnfläche des Hauses oder der Wohnung beziehen. So erhält man den Heiz- Energie-Verbrauch in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und pro Jahr, abgekürzt kWh/m3. Dieser Heiz-Energie-Verbrauch sollte bei neu gebauten Häusern 100 kWh/m3 nicht überschreiten. Eine gute Wärmedämmung, wärmedämmende Fenster und eine energiesparende Heizungsanlage machen das möglich!
Bei Altbauten kann der Heiz- Energie-Verbrauch – je nach Bauweise, Alter und Zustand – sehr unterschiedlich sein. Freistehende Einfamilienhäuser älteren Datums können 300 kWh/m3 und mehr an Heizenergie verpulvern. Wer das Loch stopfen möchte, muss in die Wärmedämmung des Gebäudes investieren. Viel kann auch durch den Einbau einer energiesparenden Heizung erreicht werden.

Fragen Sie uns, wie auch Sie Geld sparen können.

Wasser sparen mit allem Komfort ...

Besonders in älteren Häusern wird der Wasserdruck oft ungemindert aus dem Versorgungsnetz übernommen. Das schadet zwar der Haustechnik nicht, macht die Anlage aber laut und teuer. Wenn der Wasserdruck höher als 5 bar ist, sollte im Keller ein Druckminderer eingebaut werden. Dieser verringert den hohen Wasserdruck auf einen für das Haus ausreichenden Wert. Diese Maßnahme hilft mit, viel Wasser zu sparen: In einem Haushalt mit einem Wasserdruck von zum Beispiel 6 bar werden rund 140 Liter pro Person und Tag benötigt. Verringert man den Druck auf 3 bar, sinkt der Pro-Kopf-Bedarf auf täglich nur noch 99 Liter – ohne dass sich irgendwelche Komforteinbuße bemerkbar machen.

Ein Vier-Personen-Haushalt spart so im Jahr bis zu 60 Kubikmeter Wasser!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weiterlesen …